fbpx
Category

Koch-Coaching

Es ist erstaunlich, wie oft Kund*innen einen Kochkurs buchen und sich davon das Ergebnis eines Koch-Coachings erhoffen. Wahrscheinlich passiert das, weil das Koch-Coaching noch nicht bekannt genug ist und der Kochkurs daher als einzige Möglichkeit gesehen wird, das eigene Kochen zu verbessern. Das find ich sehr schade, denn der Kochkurs dient ja viel mehr der Unterhaltung und der Freude am Genuss. Wenn`s um die Weiterentwicklung beim Kochen geht, dann ist das Koch-Coaching gefragt.

Manchmal ist es notwendig zu erzählen, wie und warum es dazu kam. Bei meinem Koch-Coaching für Menschen mit Lebensmittelallergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten zum Beispiel. Da ist davor nämlich beruflich sowie privat einiges passiert. Das Kochen für unsere Mitseglerinnen auf einem Segelschiff in der Karibik, das Kochen für meine Kund*innen als Privatköchin, die Diagnose Colitis ulcerosa, das Kochen für Firmen, das Halten von Kochkursen in großen und kleinen Gruppen, das abrupte Abreißen aller Aufträge durch die Corona-bedingten Lockdowns und Einschränkungen, die Liebe, die Übersiedlung von Wien nach Hohenems und das Halten meines ersten Online-Kurses.

 

Die Privatköchin

Kochen bei Kund*innen

Es ist schon wirklich toll, wie das Leben so spielt! Nie hätte ich mir gedacht, dass das Kochen eine so große Rolle in meinem Leben spielen wird. Und es hat tatsächlich den Umweg über ein Segelschiff in der Karibik gebraucht, um 2012 endlich das Gewerbe der Privatköchin anzumelden. Damals ein vollkommen unbekanntes Angebot. Menschen sind bei der Suche nach Catering-Unternehmen zufällig über meine Website gestolpert. Manche haben mich kontaktiert. Viele davon haben mich dann engagiert.

Auch wenn’s für meine Kund*innen mitunter ein gewisses Maß an Mehrarbeit bedeutet – mein Angebot als Privatköchin wurde und wird sehr gerne angenommen. Ich füge mich in das private Ambiente ein und kann viel persönlicher auf meine Kund*innen und ihre Gäste eingehen als ein herkömmliches Catering. Ich liebe das! Meine Kund*innen schätzen das.

Das Koch-Coaching

Jetzt habe ich wieder etwas angefangen, das kaum jemand kennt: das Koch-Coaching. Im Koch-Coaching unterstütze ich meinen Kund*innen bei allen Themen rund ums Kochen. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um eine Nahrungsmittelumstellung, das Erlernen von Kochtechniken, das Erweitern des Rezept-Repertoires, das Strukturieren des Kochalltags oder das Zusammenstellen eines Menüs handelt. Und ja, das sind eine Menge unterschiedlicher Themen, aber das Kochen birgt nun mal ein weites Spektrum an Themen in sich!

Vorbereitung für ein Koch-Coaching

Jede*r Teilnehmer*in eines Koch-Coachings hat das eigene Kochen in kürzester Zeit nachhaltig verändert und den Spaßfaktor in der Küche um Potenzen erhöht. Oft reicht tatsächlich ein 60-minütiges 1:1 Coaching, um lange bestehende Unsicherheiten, Fragen oder Zugänge vollkommen auf den Kopf zu stellen und aus dem Weg zu räumen.

Warum mich das Koch-Coaching so begeistert, habe ich versucht im gleichnamigen Blog-Beitrag zu beschreiben, aber so ganz ist es mir offensichtlich nicht so wirklich gut gelungen… Ich werde es wieder probieren, versprochen!

Lebensmittelallergien & Lebensmittelunverträglichkeiten

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es sein kann, Informationen über das, was man essen darf, zu bekommen. Es geht ja nicht nur darum, sich mit den Einschränkungen vertraut zu machen, sondern es ist oft auch notwendig, neue Rezepte, Zubereitungsarten und Lebensmitteln zu finden. Meistens betritt man da vollkommenes Neuland.

Neues kann voll spannende sein, aber am Beginn ist es mitunter beängstigend und führt zur Überforderung. Kein guter Start in ein neues und anfänglich meist nicht einmal beschwerdefreies Leben. 

Die Beratung von Menschen mit Lebensmittelallergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten liegt mir daher ganz besonders am Herzen!

Wenn eine Lebensmittelallergie oder eine Lebensmittelunverträglichkeit eine Ernährungsumstellung notwendig macht, ist das oft ein richtiger Schock. Was und wie wir essen, hat Auswirkungen auf unser gesamtes Leben. Automatisierte Abläufe wie Einkaufen und Gewohntes wie Lieblingsgerichte, Wohlfühlrezepte und Lokalbesuche verlangen plötzlich nach großer Aufmerksamkeit und Planung. Als Koch-Coach bin ich mit Rat und Tat an der Seite meiner Kund*innen und stelle sicher, dass sie ihren neuen kulinarischen Weg ohne Umwege und Enttäuschungen gehen können. Das spart Zeit und Nerven.

Veränderung braucht Zeit. Daher dauert mein 1:1 Coaching für Menschen mit Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten stolze 12 Wochen! Ich weiß, das klingt lang und ich weiß auch, das schreckt manche Menschen ab. Aber eine nachhaltige Veränderung beim Kochen ist einfach nur mit Zeit erreichbar. Schnelle Rezepte und einfache Ersatzprodukte gibt es genügend. Das sind oft auch gute Helfer, aber eine Veränderung beim Kochen findet nur statt, wenn man bewusst und daran arbeitet.

Kochen ist nicht einfach nur kochen!

Am eigenen Kochen arbeiten klingt für viele Menschen komisch, aber wenn wir unser Kochen verändern und verbessern wollen, dann hat das schon Ähnlichkeiten mit dem Erlernen eines Handwerks, oder mit dem Trainieren einer Sportart. Wenn man die eigenen Grenzen nicht immer wieder überschreitet, kommt man nicht weiter. So ist das auch beim Kochen. Das gilt übrigens auch für Menschen ohne Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten.

Wie es dazu kam: Warum ich das Koch-Coaching für Menschen mit Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten anbiete

2011 wurde bei mir Colitis ulcerosa, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung diagnostiziert. Wow, war ich froh, als ich endlich wusste, was mit mir und meinem Darm los ist!

In Österreich gibt es die ​ÖMCCV (Österreichische Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Gesellschaft) bei der man Informationen und Hilfe finden kann. Aber dennoch, es gibt bei Colitis ulcerosa keine klare Diät-Empfehlung und da wohl auch jede*r Betroffene anders reagiert, habe ich in den vergangenen 10 Jahren mit großer Selbstverständlichkeit verschiedenste Lebensmittel weggelassen und immer wieder kulinarische Einschränkungen in Kauf genommen. Auf Genuss aber habe ich nie verzichtet, denn Essen und Genuss gehören für mich untrennbar zusammen!

vegane, glutenfreie Crêpe

Dank der Colitis ulcerosa habe ich meinen kulinarischen Horizont unendlich erweitert. Ich habe an mit-ohne-Rezepten gearbeitet, bis mir das Ergebnis wirklich geschmeckt hat und ich bin zu einer richtigen Allrounderin geworden, wenn’s um Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten geht.

Bei vielen Rezepten oder Zutatenkombinationen hatte ich das Gefühl, das Kochen neu erlernen zu müssen. Viele kochtechnische Zusammenhänge waren mir nicht klar und wurden nirgends so wirklich praxisnah erklärt. Und genau dieses themenübergreifende Wissen setze ich bei meinen Koch-Coachings für Menschen mit Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten ein, denn es ist oft schwierig genug, mit der Diagnose fertig zu werden, da braucht nicht das Rundherum auch noch kompliziert sein!

Jedes Jahr im Herbst überrollt mich der Alltag. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber nach den Freiheiten des Sommers ist es für mich immer wieder eine kleine Herausforderung mich an die Regelmäßigkeit und an das Unplanbare des Alltags zu gewöhnen. Und kaum ist diese Übung gelungen, steuert alles auf Weihnachten hin, das Jahresende steht vor der Tür… Alles scheint schneller und mehr zu werden. Da hilft mir dann Slow Food für die schnelle Küche!

Gerne beschleicht mich in dieser Zeit das Gefühl, durch´s Jahr getrieben worden zu sein – auch wenn´s gar nicht stimmt und das Jahr eigentlich einfach nur wunderschön und ganz nach meinem Geschmack war!

Mir hilft dann langsamer werden. Gegen meine innere Stimme, die mir verlässlich zuruft, ich hätte keine Zeit, ich müsse noch dieses Projekt abschließen und jene Veränderung beginnen. Langsamer werden und zum Beispiel darüber nachdenken, was dieser herbstliche Trubel mit mir und meinem Kochen macht.

Was für ein spannendes Gedankenspiel!

Der Trubel macht mein Kochen schneller.

Nein, er lässt mich nicht schneller kochen, ganz im Gegenteil, ich bin beim Kochen durch meine gedanklichen to do´ s, die Kinder, die Nachrichten, Podcasts,…. so abgelenkt, dass ich länger brauche, weil ich einfach zu viel auf einmal will. Ich nehme mir immer weniger Zeit zum Kochen, erwarte von mir und meinem Kochen aber in kürzester Zeit Gerichte entstehen zu lassen, die allen schmecken, die alle zufrieden und satt machen. Natürlich soll das mit einem Minimum an Zutaten gelingen, weil ich mir zum Einkaufen auch keine mehr Zeit nehme.

Anfänglich geht das gut, doch schon bald frustriert mich das Kochen.

Niemand ist dankbar für meinen Einsatz in der Küche! Die Freundin bleibt unangerufen – es geht sich während dem Kochen heute einfach nicht aus. Dem Jüngsten schmeckt Spinat (immer noch) nicht. Vom Abendjournal hör ich nur das Wetter, weil zuerst ist das Bruzzeln in der Pfanne zu laut ist und dann der Älteste kommt und von seinem Arbeitstag erzählt. Das, was ich koche, wiederholt sich. Der Liebste kommt sowieso schon seit Tagen erst, wenn das Essen quasi schon am Tisch steht. Ja, ja, er durchlebt seinen eigenen herbstlichen Trubel, aber…. Und warum bitte soll immer ich den Geschirrspüler ausräumen, bevor ich zum Kochen beginne?!

So will ich nicht mehr kochen!

Ich besinne mich auf mein Repertoire an Slow Food Gerichten für die schnelle Küche: Schmorgerichte

Gerichte, die genauso zum November gehören wie kuschelig graue Tage. Gerichte, die oft mit erstaunlich wenig Zutaten auskommen und eigentlich immer köstlich schmecken.

Naja, wir glauben alle nicht an Wunder und wissen auch, dass sich Dinge nicht von heute auf morgen ändern. Aber manchmal ist das Leben dann schon sehr gut zu uns. Gestern zum Beispiel. Da hab ich nämlich beschlossen, geschmorte Hühnerkeulen zu machen. Die Hühnerkeulen, waren im Tiefkühler, Karotten, Zeller und Weißwein im Kühlschrank.

Einkaufen war also nicht notwendig = ein bissl mehr konzentrierte Zeit am Schreibtisch.


Und weil ich die geschmorten Hinterkeulen schon am Nachmittag kochen kann, hab ich damit begonnen, als meine Schreibtisch-Konzentration nachgelassen hat und niemand zu Hause war. Während dem Kochen hab ich mir dann ohne schlechtes Gewissen und in aller Ruhe einen Teil von „Dunkelgraue Lieder“, orchestral: in memoriam Ludwig Hirsch  angehört (Nachhören auf Ö1 bis 3.12 möglich und sehr zu empfehlen!) und beschlossen, während das Huhn im Rohr ist, einen Spaziergang im Ried zu machen. Was soll ich sagen, gerade wie ich den Deckel auf den Topf geb und die Hühnerkeulen in`s Backrohr schieb, kommt der Liebste auf einen Sprung nach Hause und… geht mir mir spazieren 💕

Nach dem Spazierengehen hol ich die geschmorten Hühnerkeulen aus dem Rohr und setz mich noch ein bissl zum Schreibtisch. Der Liebste fährt ins Büro und bring beim Heimfahren Weißbrot mit. Das Erdäpfelpüree, das ich ursprünglich zu den geschmorten Hühnerkeulen machen wollte, heb ich mir für ein anders Mal auf. Auch wenn´s echt super dazu passen würde, aber die Zeit nütze ich lieber für was anderes.

Das Abendessen war übrigens sehr gemütlich. Das Brot hat super dazu gepasst und das Erdäpfelpüree ist niemandem abgegangen.

Wie schon gesagt, sie bewirken keine Wunder, aber Schmorgerichte brauchen deutlich weniger Zeit als wir denken und tun im Herbst und Winter sooooo gut! Also, gebt Euch einen Ruck, holt Euren Schmortopf aus dem Kastl und tauscht die Suche nach einem schnellen Gericht mit einem einfachen Slow Food.

Ich wünsch Euch alles Gute bei der kochenden Entschleunigung und einen schönen Advent,

Eure Barbara

PS. Wenn Ihr nach unkomplizierten Schmorgerichten sucht, dann kann ich Euch zwei meiner Lieblingsrezepte empfehlen: der Hokkaido mit weißen Bohnen ist momentan unser vegetarischer Liebling und die geschmorten Hühnerkeulen sind bei uns ein all time favourite.

Koch-Coaching finde ich deshalb so toll, weil ich dabei helfen kann das Kochen um so viel schöner und einfacher zu machen. Und das bei jedem Menschen, der kocht, ganz egal ob er es gut, gerne, oft oder nur ab und zu tut!

In unserer Gesellschaft ist das Kochen etwas sehr Selbstverständliches. Man tut es einfach. Man kann es einfach. Wir kochen und denken gar nicht viel darüber nach. Dabei hat jeder Mensch einen anderen Zugang zum Kochen, stellt sich oft sehr individuelle Fragen, geht mit den Herausforderungen, die das Kochen unweigerlich mit sich bringt auf seine ganz eigene Art um.

Jeder, wirklich jeder Mensch hat eine Emotion, ein Gefühl, hat das wachgerufen wird, wenn er ans Kochen denkt oder kocht. Diese Gefühle gilt es im Koch-Coaching vor den Vorhang zu holen, denn sie sind es, die unser Kochen stark beeinflussen.

Was ist Koch-Coaching jetzt eigentlich?

Da es mehr Themen gibt wie Köch*innen und selbst bei ähnlichen Themen die Herangehensweise immer sehr individuell und daher unterschiedlich ist, tu ich mir echt schwer, diese Frage kurz zu beantworten. Vielleicht hilft ein Beispiel 😊

Ein Beispiel, wie ein Koch-Coaching ablaufen könnte

Hast Du manchmal das Gefühl, Kochen ist nur mehr mühsam?

Als Koch-Coach werde ich Dich in so einem Fall als erstes fragen, WARUM Du kochst. Und mich mit einer Antwort wie „Weil ich muss“ nicht zufrieden geben. Dein Koch-Warum hilft uns nämlich, wieder Sinn und dadurch auch Freude in Deinen Kochalltag zu bringen. Das ist zu abstrakt? Kann ich verstehen.

Angenommen, Dein Koch-Warum lautet in etwa „Ich koche täglich weil es mir wichtig ist, dass die Kinder etwas Warmes essen“.

Dann können wir gleich einmal festhalten: Wenn Du täglich kochst, weil es DIR wichtig ist, dass die Kinder etwas Warmes essen, dann darfst Du Dir keine Dankbarkeit von außen erwarten. Nicht von den Kindern und nicht von Deinem Partner oder Deiner Partnerin.

Oft ist man damit schon einen großen Schritt weitergekommen. Nichts ist bekanntlich frustrierender als der Undank, aber kaum etwas hat mehr mit einem selber zu tun: man tut etwas (täglich kochen), verbindet damit eine gewisse Erwartungshaltung (Dank, Liebe, Anerkennung), und wenn die dann nicht erfüllt wird, ist man enttäuscht. Aber ganz ehrlich, da kann das Kochen nichts dafür und es ist echt sehr schade, wenn man es sich dadurch vermiesen lässt.

Aber natürlich kommt man nicht immer so schnell auf den Punkt. Wenn sich das tägliche Kochen nachhaltig negativ auf Deine Stimmung auswirkt, ist es daher mitunter notwendig, darüber nachzudenken was Dir wichtiger ist: Das tägliche warme Essen für die Kinder oder das Auflösen der Koch-Belastung?

Wenn der Wunsch, täglich ein warmes Essen für die Kinder zuzubereiten größer ist, dann machen wir uns auf die Suche, wie Du das Kochen für Dich entstressen kannst.

  • Macht Dir das Ausprobieren von neuen Rezepten Spaß? Dann versuche Dir dafür ab und zu Zeit zu nehmen.
  • Gehst Du gerne auf den Wochenmarkt? Dann verlege das Einkaufen doch ab und zu dorthin!
  • Das Kochen ist Dir langweilig? Vielleicht macht es Dir Spaß, während dem täglichen Kochen an Deiner Schneidetechnik zu arbeiten.
  • Ist das Kochen stressig, weil Du „nebenbei“ die Küche aufräumst, telefonierst, mit den Kindern wichtige Dinge besprichst, beim Anfangen eigentlich schon fertig sein solltest? Gönn Dir ein bisschen mehr Zeit und Ruhe beim Kochen. Wenn Du beim Kochen entspannter bist, brauchst Du weniger lang und hast Du danach mehr Energie und Lust für anderes. Echt!
  • Sei wieder einmal so richtig kreativ!
  • Halte Dich wieder einmal Schritt für Schritt an ein Rezept!
  • Es kann auch sein, dass es Dir hilft, einmal ganz genau darüber nachzudenken, warum Dir das tägliche, warme Essen für die Kinder so wichtig ist. Mitunter versteckt sich dahinter nämlich der Wunsch für die Kinder da zu sein. Das könntest Du an manchen Tagen ja auch auf eine andere Art tun.

Wenn Du allerdings Deine Koch-Belastung auflösen willst, dann machen wir uns hier auf die Suche nach Möglichkeiten.

  • Magst Du versuchen, für eine gewisse Zeit nur jeden zweiten Tag zu kochen?
  • Kannst Du vielleicht jemand anderen bitten, regelmäßig an bestimmten Tagen zu kochen?
  • Können qualitativ hochwertige Convenience Produkte helfen?
  • Wahrscheinlich ist es auch gut sich einzugestehen, dass es für alle Beteiligten besser ist, gemeinsam in guter Stimmung zu jausnen.

Du merkst, dass die Punkte verschwimmen und nicht ganz klar und eindeutig der einen oder anderen Herangehensweise zugeordnet werden können. Wichtig ist es aber dennoch den Weg zu wählen, der zu Dir passt – auch wenn mitunter genau dasselbe dabei herauskommt.

Wow, mit dem Beispiel hab ich Dich jetzt auf eine lange Reise mitgenommen! Merkst Du, wie viel in das Kochen hineinspielt?

Themenbeispiele für ein Koch-Coaching

Wie bei jedem anderen Coaching geht es auch beim Koch-Coaching darum, neue Wege und individuelle Lösungen zu finden. Mach Dich also auf eine bunte Mischung an Vorschlägen und Herangehensweisen gefasst. Damit Du Dir noch mehr unter einem Koch-Coaching hab vorstellen kannst, hab ich Dir noch ein paar Themen samt Lösungsvorschlägen zusammengestellt.

  • Du möchtest mehr Abwechslung und neue Rezept in Deinen Kochalltag bringen?
    Wir finden nicht nur genau die Rezepte, die für Dich passen, sondern Du lernst auch wie Du Dein Rezept-Repertoire in Zukunft ganz leicht erweitern kannst.
  • Du möchtest gesund kochen und wünscht Dir, dass es allen schmeckt?
    Welche Kriterien machen ein Gericht für Dich gesund? Wenn Du Dir darüber klar bist, besprechen wir, was genau das für die Rezepte bedeutet, wie Du Lieblingsrezepte mit ein paar Tricks gesund machen kannst oder welche gesunden Gerichte den Lieblingsrezepten ähnlich sind.
  • Du möchtest Dein Timing verbessern?
    Meistens geht es dabei darum, das Kochen besser in den Alltag zu integrieren und endet mit der Suche nach schnellen Rezepten. Da spricht natürlich nichts dagegen! Spannender und wirkungsvoller finde ich es aber das Timing während dem Kochen zu verbessern. Wenn die Abläufe beim Kochen besser funktionieren, wenn Du lernst, Dich während dem Kochen besser zu organisieren und Dich mit dem Timing beim Kochen auseinandersetzt macht das nicht nur viel Spaß sondern Dein Kochen auch schneller. Voila!
  • Du musst oder möchtest Deine Ernährung umstellen?
    Der Beginn einer Ernährungs-Umstellung hat für gewöhnlich Auswirkung auf den gesamten Alltag. Automatisierte Abläufe wie das Einkaufen, über Jahre entstandene Dinge wie Lieblingsgerichte, Rezepte, Lokale in die man gerne geht, verlangen plötzlich nach Aufmerksamkeit. Auf’s erste mühsam aber dann doch auch eine Chance für viel frischen Wind, neue Ideen und Kreativität. Gemeinsam finden wir Rezepte, Einkaufsmöglichkeiten, Lokale und Gerichte, die genau für Dich passen. Der Rest kommt dann von ganz alleine.

Zu helfen, all diese oft sehr individuellen Dinge herauszufinden und das Kochen wieder in ein gutes Ganzes einzubetten ist die Aufgabe eines Koch-Coaches. Eine großartige Aufgabe, wie ich finde 😊