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Rezepte

Sommerzeit ist Grillzeit! Sämtliche Koch- und Lifestylemagazine versprechen die besten Grillrezepte, die ausgefallensten Salate und die einfachsten Dipsaucen. Bei mir gibt’s daher etwas anderes: ein Flammkuchen-Rezept.

Vor nicht allzu langer Zeit hab ich für einen individuellen Kochkurs ein Rezept für einen glutenfreien Flammkuchenteig erarbeitet und die Fotos dazu gepostet. Die Folge? Nachfragen nach einem Flammkuchenteig aus Weizenmehl. Also hab ich auch da angefangen zum Herumexperimentieren und hab dabei quasi zufällig herausgefunden:

  • wie schnell und unkompliziert ein Flammkuchen gemacht ist
  • wie gut Flammkuchen & Spritzer zusammenpassen
  • dass Flammkuchen mit Zucchini & Paradeiser daher ein perfektes Sommeressen ist

Der Flammkuchen stammt ursprünglich aus dem Elsass und wurde seinerzeit vor dem Brotbacken zum Überprüfen der Temperatur in den Holzofen geschoben. Logischerweise war er daher aus Brotteig – mit oder ohne Germ, je nach Gegend und Tradition. Meistens kam er in den Holzofen, wenn die Flammen noch nicht ganz heruntergebrannt waren – ja, daher auch der Name!

Mit dem dünnen Teig konnte im Gegensatz zum Brotlaib nicht viel schief gehen – war der Ofen noch zu heiß, wurde der Flammkuchen vielleicht zu dunkel, war der Ofen nicht mehr heiß genug, wurde er ein bissl zu trocken, aber essen konnte man ihn immer!

Das Rezept

Ich mache den Flammkuchen gerne aus einem Topfen-Ölteig weil der etwas flaumiger wird als der Teig ohne Topfen und viel schneller gemacht ist als ein Germtieg. Schließlich ist Sommer und da möchte man gerne raus und nicht zu viel Zeit in der heißen Küche verbringen 😉

Beim Belag sind er Fantasie echt keine Grenzen gesetzt. Der Klassiker ist sicher die Variante mit Creme fraiche, Zwiebeln und Speck – im Moment finde ich folgendes Rezept sehr passend.


Zutaten

Für den Teig:

  • 200 g Mehl, glatt
  • 125 g Topfen 10%
  • 1 Ei
  • 50 g Olivenöl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz

Für den Belag:

  • 1 Zucchini
  • 4 – 5 Cocktailparadeiser
  • 8 Schwarze Oliven
  • 125 g Topfen
  • 60 g Feta
  • 1 EL Olivenöl
  • einige Stämmchen Thymian
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung

  1. Backrohr auf 220 ℃ Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Topfen mit Ei, Olivenöl und Salz in einer eher weiten Schüssel gut verrühren.
  3. Mehl mit dem Backpulver vermischen, unter die Topfenmasse rühren und dann verkneten. Ich mache das indem ich das Mehl zuerst mit dem Löffel unterrühre und, wenn der Teig nicht mehr ganz so feucht ausschaut, knete ich ihn in der Schüssel in mit der Hand. Dabei bestaube ich den Teig mit ein bissl zusätzlichem Mehl.
  4. Teig auf ein Backpapier legen, etwas bemehlen und 2 mm dünn auswalken – dabei wird er fast so groß wie das Blech. Möchte man lieber 2 kleinere Flammkuchen machen, den Teig einfach halbieren, einen Teil in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen und den zweiten Teil auswalken.
  5. Ausgewalkten Teig mit dem Backpapier auf das Blech heben.
  6. Für den Belag Topfen mit Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer verrühren.
  7. Die Zucchini mit einem Sparschäler der Länge nach in dünne Blätter schneiden, die Cocktailparadeiser halbieren, die Oliven der Länge nach vierteln.
  8. Den Flammkuchen mit dem gewürzten Topfen bestreichen und mit den Zucchini-Blättern dachziegelartig belegen. Die Cocktailparadeiser, die Oliven und den abgerebelten Thymian auf den Zucchini verteilen. Den Feta grob zerteilen und drüber streuen.
  9. Flammkuchen auf der untersten Schiene bei 220° C Ober- und Unterhitze 10 Minuten backen, dann auf den Boden des Backrohres stellen und bei derselben Temperatur weitere 4 – 5 Minuten backen.
Da jedes Backkrohr ein bissl anders tut, den Flammkuchen dabei beobachten, der Teig soll jedenfalls auch in der Mitte gut durchgebacken sein.
Wenn notwendig, den Flammkuchen zum Schluss noch kurz ganz oben ins Rohr schieben, damit er ein bissl Farbe bekommt.

Im Moment schmeckt mir der Flammkuchen mit auch nur mit 3 – 4 in Scheiben geschnittenen Paradeisern und 2 in Scheiben geschnittenen Mozzarella belegt sehr gut! Nach dem Backen unbedingt mit frischem Basilikum bestreuen 🙂

Zu guter Letzt bin ich noch über ein Rezept gestolpert, bei dem der Griller mit im Spiel ist: „Pizzastein im indirekten Bereich des Grills bei 250 – 300°C für gute 10 Minuten aufheizen. Flammkuchen bei geschlossenem Deckel für 8-10 Minuten knusprig ausbacken.“ Schreiben die www.grillkameraden.de!

Ich freu mich auf grillendes und nichtgrillendes Feedback und wünsch Euch auch weiterhin einen schönen Sommer!

PS. Da es zu glutenfreien Teigen doch immer recht viel zu sagen (und auch recht viele Fragen) gibt freue ich mich auf meine neuen Kochkurse glutenfrei Backen & Kochen. Gleich im ersten Kurs am 2. Oktober 2018 machen wir unter anderem auch den glutenfreien Flammkuchenteig!

Der einzige Nachteil vom Karpfen ist, dass er Karpfen heißt! Würden wir ihn einfach anders nennen und damit die vielen Karpfenerinnerungen umgehen, ich bin überzeugt, er wäre ein beliebter Speisefisch.

Mein Weg zur Karpfenliebe

Die meisten von uns haben einfach kein Bilder, keine Gerüche, keinen Geschmack zu einem Mhmmm-das-war-gut-Karpfengericht.

Bei mir war das auch nicht anders und darum bin ich Marc Mößmer von der ARGE Biofisch sehr dankbar, denn er hat mich vor einiger Zeit auf den Karpfen gebracht. Mit viel Spaß habe ich seither Rezepte für meinen Bio-Fisch Kochkurs Karpfen entwickelt und ausprobiert. Hab Freunde verkosten lassen und mich immer wieder gefreut, wenn’s geschmeckt hat.

„Wow, das ist gut – schmeckt gar nicht nach Karpfen!“

Der arme Karpfen. Er schmeckt also nur, wenn er nicht nach Karpfen schmeckt… Was so natürlich nicht stimmt!

Das Gute am Karpfen

Karpfen aus verantwortungsvoll und nachhaltig bewirtschafteten Teichen schmeckt, und zwar, einfach gut! Karpfen hat keinen sehr aufdringlichen Eigengeschmack und lässt sich daher sehr vielfältig verwenden. Besonders das geschröpfte Filet nimmt Gewürze gut auf. Das Fleisch ist robust aber fein. Karpfen muss nicht so auf den Punkt gebraten werden wie Saibling, Forelle oder gar Thunfisch und schafft es daher immer saftig auf’s Teller.

Ich sag’s Euch, der Karpfen ist der kleine Wunderwuzzi unter den heimischen Fischen! Gut, dass er im Fischratgeber von Greenpeace unter den ganz wenigen Fischen ist, die regelmäßig mit „Wenn Fisch dann dieser“ ausgezeichnet werden 😊

Karpfen gehört zu Weihnachten. Warum das so ist, weiß ich zwar nicht, aber ich hoffe, dass dadurch auch heuer wieder das eine oder andere Vorurteil abgebaut wird. Und um dem Nachzuhelfen habe ich auch gleich ein weihnachtliches Karpfenrezept für Euch, das durch drei Dinge besticht: es ist gut zum Vorbereiten, einfach zum Fertigstellen und optisch extrem weihnachtlich. Was braucht es mehr in den turbulenten Vorbereitungen zum schönsten Fest des Jahres!!! Da kann man schon mal vernachlässigen, dass es zwei durchaus schwierige Produkte vereint, nämlich Karpfen und Rote Rüben.

Okay, okay,… Wer Rote Rüben nicht mag, ersetzt sie einfach durch gemischte Kräuter und etwas gepressten Knoblauch. Wen der Karpfen skeptisch stimmt, dem rate ich dringend, es trotzdem auszuprobieren.

Gutes Gelingen und frohe Weihnachten!


Weihnachtliche Karpfenpackerln

Zutaten für 6 Portionen

  • 900 g Karpfenfilet, geschröpft
  • 1 Glas milder Rote Rüben Salat (ich verwende gerne den von Staud’s)
  • 60 g Butter
  • Kren (frisch gerieben oder aus dem Glas)
  • Honig
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 6 Backpapierstücke, die Standardbreite von ca 38 in 25 cm lange Stücke geschnitten
  • Küchengarn oder Heftklammern

Zubereitung

  1. Karpfenfilet mit kaltem Wasser abspülen, trocknen und in 6 annähernd gleich große Stücke schneiden.
  2. Den Rote Rüben Salat abgießen. Den Kren reißen oder das Glas öffnen 😉  Butter in 6 Stück schneiden.
  3. Je ein Karpfenfilet in die Mitte des Backpapiers legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Darauf kommen 2 EL Rote Rüben Salat, ½ TL Honig, 1 guter TL Kren und ein Stück von der Butter. Das Backpapier über dem Fisch zusammenfalten und an den Seiten wie Zuckerln zusammenbinden (oder mit Heftklammern zusammenklammern) und auf ein Backblech legen.
    Bis hierher lässt sich alles sehr gut vorbereiten. Die Karpfenpackerln bis zur Verwendung kühl stellen. Kurz vor dem Essen, das Backrohr auf 200° C Umluft vorheizen und:
  4. Die Karpfenpackerln ins Rohr schieben und bei 200° C Umluft 12 Minuten garen. Aus dem Rohr nehmen, 2 Minuten rasten lassen und entweder im Backpapier oder auf individuelle Teller angerichtet servieren. Dazu passen Salzerdäpfel und ein einfaches Sauerrahmsaucerl.

Wir sind zurück am Schiff. Zurück in Grenada, in der Wärme und am Wasser. Nach all den Jahren ist es ein zweites zu Hause und ein schöner Ort um Weihnachten zu feiern.

Weihnachten. Ein Fest, dass wir wie kein anderes mit Bräuchen und Kindheitserinnerungen verbinden. Der Geruch von Nelken, Zimt und Vanille, der Geschmack von Punsch, Kekserln und Lebkuchen, ein Adventkalender und der Christbaum. All das verbindet. Aber schon beim typischen Weihnachtsessen geht’s wieder auseinander, denn von Bratwurst und Geselchtem bis hin zu Fischbeuschelsuppe, Karpfen und Gans, alles hat in Österreich Platz und alles hat Tradition. Weihnachten ist ein kollektives Fest mit vielen, sehr individuellen und persönlichen Facetten.

Für mich wurde unsere Tradition des Besinnlichen durch die Offenheit hier ergänzt. Laute Reggae-Weihnachtslieder im engen Bus gehören da genauso dazu wie strahlende Season Greetings beim Aussteigen und das BBQ mit Freunden. Der Geruch nach Meer ist für mich Weihnachten geworden und ein Glas leuchtend roter Sorrel mittlerweile der Inbegriff von Advent.

Karibische Weihnachtsrezepte

Für Sorrel, den Saft der Feiertage, werden die roten Blüten einer Hibiskuspflanze, die hier Sorrel genannt wird, mit Zimt, Nelken und Orangenschalen angesetzt – also mit unserem Spektrum an weihnachtlichen Gewürzen. Sehr ähnlich aber dann doch ganz anders…

Hibiskusblüten-Sekt

Wer während der Feiertage ein bisschen Karibik, also Sorrel, in ein Sektglas bringen möchte besorge sich ein Glas „Wild Hibiscus Flowers in Syrup“, z.B. beim Meinl am Graben (die getrockneten Hibiskusblüten sind für dieses Rezept nicht geeignet), gebe eine Sorrelblüte, etwas Sirup und einen Spritzer Angosturabitters dazu und gieße mit sehr trockenem Sekt auf. Das schaut hübsch aus und schmeckt auch noch gut.

 

Eton Mess – ein einfaches Dessert für viele Personen

Einfaches und fruchtiges Dessert – die Eton Mess
Foto: Fonda

Und noch ein karibischer Klassiker für die Feiertage oder immer dann, wenn man eine fruchtige Nachspeise für viele sucht: die Eton Mess. Eigentlich typisch Englisch ist sie über die Karibik in mein Rezept-Repertoire gekommen. Gerade jetzt eignet sie sich zur Weihnachtskekserl-Eiklar-Aufarbeitung und Windgebäck oder Christbaum-Baiser-Behang-Verwendung.

Ich hab der Eton Mess unlängst einen eigenen Blogeintrag auf im7ten.com gewidmet, da findet Ihr auch mein Rezept. Wenn es um die Auswahl der Früchte geht empfehle ich von Grenada aus eine Kombination aus Mango und Passionsfrucht 🙂

Frohe Weihnachten und Season Greetings!

Ich sitze im Sensoriklabor der BOKU Wien, die Atmosphäre ist konzentriert, weiß und steril. Vor mir stehen nummerierte Stamperln mit klaren Flüssigkeiten und ich soll erschmecken welches süß, sauer, bitter, salzig, umami und neutral ist.

Ein erster Schluck. Dursichtig, wässrig, nichts. In meinem Hirn beginnt´s zu arbeiten. Was schmecke ich? Wo ist meine Geschmackserinnerung?

Noch ein Minischluck, den ich versuche besser im Mund zu verteilen. In meinem Kopf arbeitet´s immer noch wie wild. Schmecken ohne der Hilfe von Fühlen und Sehen hat eine ganz neue Qualität.

Anhand von 11 verschiedenen Cocktailparadeiser Sorten, bzw Typen lerne ich meine geschmacklichen Grenzen kennen.

Vieles an dem Projekt* ist für mich neu und spannend. Aus 60 Bewerbern wurden mittels sensorischem Geschmackstest 15 ausgewählt. Unser Geschmack wurde gemessen und bewertet, war keine persönlich „Geschmackssache“ mehr. Und dann sitzen wir 15 um einen Tisch, verkosten Paradeiser und es entsteht ein fast babylonisches Durcheinander. Jeder schmeckt etwas anderes, die Meinungen und Empfindungen gehen auseinander um sich nach einiger Zeit bei sehr ähnlichen Beschreibungen wieder zu finden. Oft sind es die Worte die fehlen…

* Das Projekt nennt sich Arbeitsgruppe Bauernparadeiser und hat sich die bäuerlich Saatgutzüchtung und die gemeinsame, standortbezogene Sortenverbesserung zum Ziel gesetzt. Arche Noah, Fibl, die BOKU Wien, BIO AUSTSTRIA, die Gartenbausschule Langenlois, das Lehr- und Forschungszentrum Schönbrunn betreiben und unterstützen das Projekt.


Und da es am Balkon, im Garten und auf den Märkten gerade überall „Paradeiser“ schreit, jetzt noch das Rezept für eine schnelle und köstliche Paradeiser Tarte, die ich gerne für meine Mittagessen mache.

Paradeiser Tarte

 

Paradeiser Tarte

350 g – 400 g Paradeiser, am besten in unterschiedlichen Farben und Formen
140 g Ziegenfrischkäse
3 EL geriebener Parmesan
1 Bd  Thymian, die Blätter abgezupft

1 Blätterteig
2 TL Honig
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
Ei, zum Bestreichen der Ränder

Die großen Paradeiser in 1 cm dicke Scheiben schneiden, die Cocktailparadeiser halbieren.

Ziegenfischkäse mit Parmesan und Thymian verrühren.

Den Blätterteig ausrollen und die Ränder ca 2 cm breit abschneiden. Mit Ei bestreichen und so auf den Teig legen, dass ein erhöhter Rand entsteht.

Den gewürzten Ziegenfrischkäse innerhalb der Ränder verteilen und dicht mit den Paradeisern belegen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und mit den 2 TL Honig beträufeln.

Die Ränder mit Ei bestreichen.

Die Paradeiser Tarte im vorgeheizten Backrohr bei 200 ° C Umluft 20 – 25 Minuten backen bis der Rand schön gebräunt ist.

Vor dem Servieren etwas überkühlen lassen.


 

Wenn das Wetter wärmer und freundlicher wird, kommt die Lust auf mehr Obst und Gemüse ganz von selber. Das hat die Natur schon gut eingerichtet und bringt damit unser Inneres mit dem Äußeren in Einklang.

Ich find´s immer schön, wenn es nach der Winterpause wieder mehr heimisches Gemüse gibt und freue mich jedes Mal, wenn ich was neues aus er Region im Regal entdecke!

Jetzt gibt´s neben Spargel scOLYMPUS DIGITAL CAMERAhon Gurken, Paprika, Radieschen und Eiszapfen, Rucola, Salat, viele Kräuter, Rhabarber und die ersten Erdbeeren!

Die Salate von Helene sind wieder riesengroß, knackig-frisch und können die Nähe zum Erdreich nicht verleugnen. Ich mag´s, wenn ich merke wo die Lebensmittel gewachsen sind, da wasche ich den Salat auch gerne doppelt 

Ein ganz anderer Salat, den ich im Moment oft mache ist eine Art „Übergangssalat“ aus gekochten Erbsen und Radieschen. Ich liebe diesen Salat und bin jedes Mal wieder begeistert vom Kontrast der Zutaten, der für mich erst im Mund so richtig sensationell wird. Die weichen, süßlichen Erbsen und die knackigen, manchmal ein bisschen scharfen Radieschen, verbindend der Feta und erfrischend die Minze. Ausprobieren!

 

Der Salat eignet sich übrigens auch hervorragend zum Mitnehmen ins Büro oder als Beilage beim Grillen!

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marinierte Erbsen & Radieschen

300 g tiefgekühlte Erbsen
1 Bd Radieschen
75 g Feta
2 – 3 Stämme Minze
1 Bd Petersilie
2 EL weißer Balsamico
3 EL Olivenöl
Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Die Erbsen nach Packungsanweisung in wenig kochendem Salzwasser kurz blanchieren. Abseihen und sofort mit kaltem Wasser abkühlen, damit sie ihre schöne Farbe behalten.

Die Radieschen in Würfel schneiden, den Feta grob zerbröseln oder auch in Würfel schneiden. Die Minze und die Petersilie hacken.

Erbsen, Radieschen Feta und Minze vermischen. Mit weißem Balsamico, Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer marinieren.